Six Grandes Marches für Klavier zu vier Händen op. 40 D 819

Spielpartitur, Urtextausgabe

Six Grandes Marches für Klavier zu vier Händen op. 40 D 819 voorzijde
Six Grandes Marches für Klavier zu vier Händen op. 40 D 819 achterzijde
  • Six Grandes Marches für Klavier zu vier Händen op. 40 D 819 voorkant
  • Six Grandes Marches für Klavier zu vier Händen op. 40 D 819 achterkant

Die "Six Grandes Marches" op. 40 - D 819 gehören wohl zu Schuberts eindrucksvollsten späten Werken für Klavier zu vier Händen. Möglicherweise komponierte er sie während seines zweiten Aufenthalts auf Schloss Zselíz, wo er als Klavierlehrer der beiden Komtessen Marie-Therese und Karoline Esterházy engagiert war und zahlreiche Klavierduette schuf. Die musikalisch abwechslungsreich gestalteten Märsche erschienen 1825 kurz aufeinanderfolgend in zwei Heften und sind formal jeweils mit einem kontrastierenden lyrischen Trioteil ausgestattet. Sie spannen einen für Schuberts Personalstil repräsentativen Bogen von Anklängen an die Militärmusik über sommerlich-unbeschwerte Passagen bis zum hochdramatischen Trauermarsch, letzterer exemplarisch realisiert in der "Grande Marche" es-Moll Nr. 5, die Chopin vorwegzunehmen scheint. Im Kapitel zum Klavierspiel in der Schubert-Zeit geht Mario Aschauer u. a. auf Fragen zur Artikulation, zum Pedalgebrauch und zur Ausführung von Verzierungen ein. Eindrucksvolle Spätwerke für Klavier zu vier Händen Hinweise zu Artikulation, Pedalgebrauch und dynamischen Akzentzeichen Praktische Wendestellen und ein lesefreundlicher Notenstich Vorwort (dt./engl.) und kritischer Bericht (engl.)

Specificaties
ISBN/EAN 9790006580330
Auteur Franz Schubert
Uitgever Van Ditmar Boekenimport B.V.
Taal Duits
Uitvoering Geniet pamflet of brochure
Pagina's 58
Lengte
Breedte

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